Pflasterfläche bauen

Pflasterfläche bauen

Ein schöner Stein ist nur die halbe Miete

Bauen Sie nach dem Stand der Technik. Für jede Anforderung den passenden Baustoff. Pflasterflächen sind nur so gut, wie ihr Untergrund. Einfahrten, Gartenwege, Balkone oder Terrassen müssen über Jahre hinweg den unterschiedlichsten Belastungen standhalten. Schlecht oder unzureichend aufbereitete Untergründe halten diesen Einflüssen auf Dauer nicht stand. Die Folge Pflastersteine, Platten oder Natursteine senken sich, kippen ab oder bekommen Risse.

Schäden an Pflaster und Bodenplatten vermeiden

 
Quelle: quick-mix.de

Produktkombinationen für die Pflaster- und Natursteinverlegung

Bettungsmörtel sind ein wichtiger Bestandteil für jede Pflaster- und Natursteinverlegung. Nach aktuellen Stand der Technik müssen Bettungsmörtel stets wasserdurchlässig sein, damit eindringendes Wasser schnell und sicher abgeleitet werden kann. Der optimale Trass Gehalt im Mörtel sorgt zusätzlich dafür, dass freier Kalk gebunden wird und das Risiko von Kalkausblühungen verhindert wird. 

Die flexible Trass Naturstein Haftschlämme trägt zur Verbesserung des Haftverbundes zwischen Stein und Bettungsmörtel bei und sorgt für einen sicheren Halt. Der Pflasterfugenmörtel schließt die Fugen zwischen Pflasterstein oder Natursteinplatte dauerhaft und stabilisiert den Belag. Zusammen mit Haftschlämme und Bettungsmörtel bilden sie eine sichere Bauweise.

Bei dem Fugenmörtel kann zwischen wasserdurchlässig und wasserundurchlässig ausgewählt werden. Wasserundurchlässige Pflasterfugenmörtel sind zementgebunden. Harzgebundene Pflasterfugenmörtel hingegen sind immer wasserdurchlässig. Welcher Fugenmörtel verwendet wird, kann von optischen Vorlieben oder einer speziellen Belastungssituation abhängen.
 

Quelle: quick-mix.de
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